Kunstbericht
Die Idee zum Kunstbericht sieht vor, dass parallel zu den Geschäftszahlen von Nationale Suisse ein künstlerisches Werk entsteht. Der Schweizer Versicherer zeigt damit, wie man ein Nischenthema kommunikativ neu interpretieren kann.









Als zielgruppenübergreifendes Konzept richtet sich der Kunstbericht nicht nur an die Adressaten der Finanzkommunikation, sondern auch an den Kunstmarkt sowie an eine kunstinteressierte Öffentlichkeit.
Für den ersten Kunstbericht zeichnen die beiden Zürcher Künstler huber.huber (Markus und Reto Huber) und der Berner Dichter Jürg Halter verantwortlich. Unter dem Titel „Sammlung verlorener Dinge“ richten die drei ihren Blick auf das vermeintlich Banale und machen sich auf eine fotografisch-literarische Suche im öffentlichen Raum.
Entstanden sind 30 Momentaufnahmen, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit existenziellen Fragen auseinandersetzen und unter kunstbericht.ch jederzeit besichtigt werden können.
Die Fotografien von huber.huber spannen einen visuellen Bogen über sämtliche Medien der Finanzkommunikation; Herzstück bildet der Geschäftsbericht. Ausgewählte Beiträge aus der „Sammlung verlorener Dinge“ dienen als Kapiteltrennseiten und sorgen so für einen inhaltlichen und formalen Kontrast zum redaktionellen Inhalt.
Um das Bewusstsein der Öffentlichkeit für das Profil der Marke Nationale Suisse zu schärfen, wird das Projekt Kunstbericht von verschiedenen Kommunikationsmassnahmen begleitet. Dazu gehört eine Plakatierungsaktion in urbanen Zentren, Inserate im Kunstbulletin, ein Flyer an der „Liste Art Fair Basel“ und ein Event mit den Künstlern und geladenen Gästen in Zürich.
Verantwortlich bei Nationale Suisse: Patrik Graas (Leiter Brand Management und Corporate Publishing), Andreas Karcher (Leiter Fachstelle Kunst); verantwortlich bei TBS & Partner: Jürg Neuenschwander (Konzept und CD), Franziska Binz (Art Direction), Eva Friedli und Matthias Schnüriger (Beratung), Olivier Mentha (Text), Federico Mazza (Design), Daniel Erdin und Andreas Gloor (Polygrafie), Claudio Fornito und Heini Fümm (Bildbearbeitung)